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Rückblick

Nr. 17: Dezentrale Strukturen für resiliente Dörfer und Regionen

Nr. 17: Dezentrale Strukturen für resiliente Dörfer und Regionen

Gemeinden möchten ihre Angelegenheiten möglichst selbst regeln, mit Augenmaß und mit Blick auf die Bedürfnisse ihrer Bürger. Viele Herausforderungen resultieren allerdings aus externen Entwicklungen - neue Vorgaben von außen, aber auch Umbrüche in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Resiliente Gemeinden zielen darauf ab, Verwundbarkeit rechtzeitig zu erkennen und die Zukunftsfestigkeit durch dezentrale Strukturen der Selbstorganisation, durch Vielfalt und Kreativität zu erhöhen.

Organisatorisches

Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft der Akademien Ländlicher Räume in den deutschen Ländern (Arge Ländlicher Raum)

Ansprechperson: Ulrike Schütze

Programm

10:00 Uhr Begrüßung und Moderation

  • Silke Franke, Bayerische Akademie Ländlicher Raum e.V. und Hanns-Seidel-Stiftung e.V., München

Vorträge

10:15 Uhr Resilienz durch Subsidiarität – kraftvolle Strategien für mehr Krisenfestigkeit in der ländlichen Entwicklung

  • Prof. Dr. Manfred Miosga, Universität Bayreuth, Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften, Abteilung Stadt- und Regionalentwicklung

10:30 Uhr Bericht aus der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse"

  • Ralph Brockhaus, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Abteilung Ländliche Entwicklung, Referat Strategie und Koordinierung
    Präsentation (pdf | 2,2 MB)

10:45 Uhr Kommunale Selbstverwaltung als Garant für Selbstorganisation und Zukunftsfähigkeit

11:00 Uhr Standortmarketing Miesbach – mehr als Wirtschaftsförderung

11:15 Uhr Diskussion

11:55 Uhr Zusammenfassung der Tagungsergebnisse

  • Hermann Josef Thoben, Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V.
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