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Rückblick

Nr. 11: Viel bewegt mit Land(auf)Schwung – Wie geht’s weiter?

Nr. 11: Viel bewegt mit Land(auf)Schwung - Wie geht’s weiter?

Rund 300 Projekte haben die 13 Förderregionen im Modellvorhaben Land(auf)Schwung des BMEL seit 2015 angestoßen und umgesetzt. Dabei verwalten sie eigenverantwortlich Regionalbudgets und verfolgen regionsspezifische Ziele. Gleichzeitig haben sie Strukturen weiterentwickelt, Kooperationen verfestigt und sich Wissen angeeignet. Immer im Blick bleibt dabei der Anspruch, Projekte langfristig zu etablieren und Kompetenzen über die Förderlaufzeit hinaus weiterzutragen.
Anfang 2020 endet Land(auf)Schwung und im letzten Jahr des Modellvorhabens gewinnen folgende Fragen an Bedeutung: Wie geht es nach Ende der Förderung weiter? Wie können geschaffene Strukturen erfolgreich fortgeführt werden? Wie tragen sich angestoßene Projekte in Zukunft auch ohne Fördermittel? Und wie kann erreicht werden, dass neu erworbenes Know-how weiterhin gewinnbringend genutzt wird und nicht in der Schublade verschwindet?
Auf dem Fachforum zeigen die Förderregionen, wie sie sich dieser Herausforderung stellen. Anhand guter Beispiele aus der Praxis geben Akteure aus den Regionen Einblick, wie sie bereits jetzt Kompetenzen nachhaltig verankern und Projekte erfolgreich weiterführen.

Organisatorisches

Veranstalter: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Ref. 325 - Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung, Geschäftsstelle Land(auf)Schwung

Ansprechpersonen: Linda Krampe, Constanze Clemens

Programm

Begrüßung und Einführung

  • Dr. Hanns-Christoph Eiden, Präsident der BLE

Welche Rolle spielt zivilgesellschaftliches Engagement bei der Etablierung von Projekten?

Erfahrungen aus den Projekten "Gemeinschaftlich Gärtnern" und "Vorpommersche GenussManufaktur"

  • Anne Krohn, Regionale Entwicklungsagentur, Förderregion Vorpommern-Rügen
    Präsentation (pdf | 1,3 MB)
  • Sandra Pöttrich, Projektleiterin "Gemeinschaftlich Gärtnern", Jugendhaus Storchennest e.V.

Welche Vorteile bringt die intensive Einbindung von Kindern und Senioren?

Erfahrungen aus dem Projekt "Generationen in Bewegung – Mehrgenerationen-Parcours Hirschfeld"

  • Thilo Richter, Amtsdirektor Schradenland, Mitglied der Regionalen Partnerschaft Förderregion Elbe-Elster

Wie funktioniert eine zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderung und Schulen?

Erfahrungen aus dem Projekt "PraxisPool – Unternehmen"

Wie kann Regionalentwicklung langfristig gedacht und umgesetzt werden?

Gut aufgestellt in St. Wendel: Resiliente Strukturen und gezielter Kapazitätsaufbau

Fazit und Ausblick

  • Christoph Wegener, Referatsleiter Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung, BLE

Moderation: Geschäftsstelle Land(auf)Schwung (Constanze Clemens, Linda Krampe, Dr. Holger Lehmeier)

Kernaussagen (pdf | 117 KB)

 

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